Praxisbetrieb während COVID-19

Stand: 02.04.2022

Meine Praxis ist bis jetzt sehr gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Niemand aus dem Mitarbeitendenteam hat sich infiziert und auch auf Patienten-/Patientinnenseite kam es zu keiner Infektion auf Grund des Praxisbesuchs.

Die aktuelle Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sieht nach meinem Verständnis keine Maskenpflicht mehr für meine Praxis vor. Sowohl der Verordnungstext als auch die Begründung stellen klar, dass die Maskenpflicht dort gilt, wo sie eine Gefahr für Personen abwehrt, die auf Grund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen COVID-19 Verlauf haben. Dies ist bei den allermeisten meiner Patientinnen und Patienten nicht der Fall – zumal ihnen auf der anderen Seite “zugemutet” wird, ohne Masken mehrere Stunden in einem vollen Klassenzimmer zu sitzen.

Gleichzeitig sind die Infektionszahlen hoch und die Isolationsvorgaben nicht geändert. Das heißt: Würde ich mich infizieren (was bei ~ 40 Kontakten pro Woche schnell passieren könnte), dann wäre die Praxis mindestens eine Woche geschlossen. Dies möchte ich gerne vermeiden. Daher trage ich mindestens bis Ende April weiterhin FFP2-Maske und zwinge auch niemanden, seine Maske abzulegen. Kinder und Jugendliche, die die Therapie ohne Maske machen wollen, können ihre Maske weglassen.

Die weiteren Maßnahmen (Desinfektion, Reinigung, Lüftung) bleiben unverändert. Ebenso gilt weiterhin, dass keine Termine bei Vorliegen von Erkältungssymptomatik oder nach Kontakt zu einer nachgewiesen-infizierten Person wahrgenommen werden dürfen.

In diesem Dokument sind die Hygieneregeln der Praxis zusammengefasst.

Ich hoffe auf Euer/Ihr Verständnis und stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung.